Gute Mädchen, schlechte Jungs
Lilith hat ihr Buch mit dem Titel ,,Gute Mädchen, schlechte Jungs" veröffentlicht. Sie tritt damit in einer Talkshow auf. Dort unterstützt sie die These, dass Frauen sich nur schlechte Männer suchen.
Lilith hat ihr Buch mit dem Titel ,,Gute Mädchen, schlechte Jungs" veröffentlicht. Sie tritt damit in einer Talkshow auf. Dort unterstützt sie die These, dass Frauen sich nur schlechte Männer suchen.
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Rebeccas große Liebe Robin ist durchgebrannt. Sam präsentiert sich als gefühlvoller Tröster. Nach jahrelangen Annäherungsversuchen kommt er endlich zu der ersehnten Nacht mit Rebecca.
Sam hatte für Lilith und Frasier auf ihren Sohn Frederick aufgepasst. Nun hat er einen Narren an dem Kleinen gefressen. Jeden Tag kommt Sam vorbei, überhäuft Frederick mit Geschenken und spielt mit ihm.
Frasier und Lilith suchen dringend einen Babysitter für ihren kleinen Frederick. Sie müssen mit Chefchaot Sam vorlieb nehmen.
Lilith kann über den Tod ihrer favorisierten Laborratte Whitey nicht hinwegkommen. Deshalb trägt sie deren sterbliche Überreste in der Handtasche spazieren. Frasier will den Kadaver in den Müll werfen.
Sam wird von Dutch Kincaid, seinem Widersacher aus alten Baseballzeiten, herausgefordert. Er soll sich mit ihm in einem Gedenkspiel messen. Zunächst weigert sich Sam. Denn Kincaid hat ihn bisher immer besiegt.
Carla steht unter Leistungsdruck: Sie will die Wahl zu besten Kellnerin Bostons gewinnen. Als Preis winkt ein schickes Cabrio. Dann erfährt Carla, dass Cliff zu den Juroren gehören soll. In ihrem Ehrgeiz verabreicht sie ihm sogar Privatmassagen.
Rebecca hat das Billardzimmer gegen Sams Willen in einen biederen Teesalon umfunktioniert. Sam will das nicht akzeptieren. Sie bietet ihm eine Wette an. Wenn der Salon nicht bis zum Ende des Tages 500 Dollar Umsatz erwirtschaftet, gibt sie ihn wieder auf.
Sam und die anderen planen eine große Geburtstagsparty für Frasier. Aber nicht alle sind in Feierstimmung: Woody ist eifersüchtig auf Kellys französischen Freund.
Rebecca will Sam das Cheers abkaufen. Sam macht sich nur über sie lustig. Der Yuppie-Gastronom John Allen Hill, dem das Billardzimmer und die Toiletten der Bar gehören, nutzt die Gunst der Stunde.
Sam freut sich schon unbändig auf den Valentinstag. Seit zwanzig Jahren trifft er sich an diesem Tag mit seiner Geliebten Lauren. Diesmal macht ihm die Witterung einen Strich durch die Rechnung.
Rebecca hat ihre geplatzte Hochzeit mit Robin noch nicht ganz verkraftet. Endlich kann Sam sie dazu bewegen, ihr verschwitztes Brautkleid auszuziehen. Durch ein Missverständnis glaubt Rebecca, Sam sei in sie verliebt.
Rebecca hat im Alkoholrausch erkannt, dass sie Robin nicht liebt. Deshalb kann sie ihn auch nicht heiraten. Sam glaubt, dass er in den nächsten Tagen besondere Rücksicht auf sie nehmen muss.
Rebecca erhält eine Nachricht aus dem Gefängnis. Ihr Liebhaber Robin wird bald entlassen und will sie heiraten. Im Cheers wird die frohe Botschaft ausgiebig begossen. Im Schwips erkennt Rebecca plötzlich, dass sie Robin gar nicht heiraten will.
Mr. Hill, der Besitzer des Edelrestaurants über dem Cheers, demütigt Sam permanent. Der will sich nun rächen: Er lässt seinen Frauenheldencharme bei Hills naiver Tochter spielen. Schon bald kann Sam Erfolge verbuchen.
Rebeccas große Liebe Robin ist durchgebrannt. Sam präsentiert sich als gefühlvoller Tröster. Nach jahrelangen Annäherungsversuchen kommt er endlich zu der ersehnten Nacht mit Rebecca.
Sam zeigt Rebeccas Freund Robin bei der Firmenleitung an. Der wird wegen Industriespionage unter Anklage gestellt, kommt aber gegen Kaution wieder auf freien Fuß.
Rebecca fühlt sich von Robin hintergangen. Sie will sich von ihm trennen. Robin nimmt ihr jedoch den Wind aus den Segeln: Er bittet sie, bei ihm einzuziehen.
Rebecca quält die Eifersucht: Die Französin Jeanne-Marie ist hinter Robin Colcord her. Sie schickt Sam zu einer Party, um Hintergrundinfos über ihre Konkurrentin zu erlangen. Tags darauf behauptet Sam, Jeanne-Marie verführt zu haben.
Carla glaubt, von ihrem verstorbenen Ex-Mann Eddy verfolgt zu werden. Deshalb heuert sie eine Wahrsagerin an, um mit dem Jenseits Kontakt aufzunehmen. Sogar die unterkühlte Lilith fällt auf den faulen Zauber herein.
Woody trägt sich mit dem Gedanken, Kelly zu heiraten. Mr. Gaines hält seine Tochter jedoch für zu jung. Er beschließt, Kelly nach Europa zu schicken. Für die beiden Verliebten heißt es Abschied nehmen.
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