Kanon – S01E21 – Rondo ohne dich
Ayu ist immer noch nicht zurückgekehrt und Yuichi sucht weiterhin nach ihr und ihrem verlorenen Gegenstand. In der Zwischenzeit versucht Nayuki, Yuichi aufzumuntern.
Ayu ist immer noch nicht zurückgekehrt und Yuichi sucht weiterhin nach ihr und ihrem verlorenen Gegenstand. In der Zwischenzeit versucht Nayuki, Yuichi aufzumuntern.
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Der Krieg endete mit dem Ergebnis, dass Toyotomi Hideyori den Friedensverhandlungen zustimmte und auch die gestellten Forderungen annahm. Allerdings wurden die Bedingungen von den Tokugawa aufgestellt. Die Toyotomi wurden schließlich mehr und mehr in die Enge getrieben und so wurde jedem klar, dass ein zweiter Krieg, der die Kriegswirren endlich beenden sollte, unvermeidlich geworden war...
Der sogenannte „Winterfeldzug von Osaka“ hatte begonnen. Tokugawas Truppen stürmten mit einem großen Heer zur Burg Osaka, aber die Toyotomis, mit Yukimura an der Front sowie mit Keiji, Kiyomasa und Masanori, hielten dagegen und benutzten dazu den Schutzwall, den sogenannten „Sanada Maru“, den Yukimura um die Burg herum errichtet hatte...
Schon bald fand das Gespräch zwischen Tokugawa Ieyasu und Toyotomi Hideyori statt. Ieyasu erkannte Hideyoris Führungsqualitäten, was ihm zeigte, dass ein Krieg zwischen ihnen unvermeidlich geworden war. Die Menschen in der Burg Osaka bereiteten sich auf den bevorstehen Krieg vor. Yukimura, der durchdacht hatte, wie man gegen Tokugawas Großheer kämpfen konnte, schmiedete einen geheimen Plan...
Sanada Yukimura, floh aus Kudoyama und machte sich auf den Weg nach Osaka, wohin sich auch Katô Kiyomasa und Fukushima Masanori, die Tokugawas Truppe abtrünnig geworden waren, begaben. Als die Sorge über eine Konfrontation zwischen Tokugawa und Toyotomi größer wurde, erteilte Ieyasu den Befehl, Yukimura, Kiyomasa und Masanori zu verfolgen.
in Kudoyama waren bei Sanada Yukimura wegen seines Verstoßes gegen den Hausarest die Wachen noch weiter verstärkt worden. Da tauchte Ii Naomasa, der in Sekigahara schwer verwundet worden war, bei ihm auf. Naomasa gab Yukimura seinen Speer und forderte ihn zum Kampf heraus, aber Yukimura schwor, dass er nie wieder einen Speer in der Hand halten würde…
Nobuyuki geht als Bote von Tokugawa nach Aizu um das Urteil über die Uesugi zu verkünden, die an der Schlacht von Sekigahara beteiligt waren. Dort konfrontierte ihn Naoe Kanetsugu wegen Tokugawa Ieyasus brutalem Befehl, den er für erbarmungslos hielt. Er widersetzte sich heftig und trat Nobuyuki todesmutig entgegen. Aber auch Nobuyuki wich nicht einen Schritt zurück…
Tokugawa Ieyasu musste sich damit auseinandersetzen, wie der Umgang mit Sanada Yukimura aussehen sollte. Während viele die Todesstrafe für Yukimura forderten, allen voran Tokugawa Hidetada, der an der Burg Ueda tatsächlich eine Niederlage erlitten und daher Sekigahara zu spät erreicht hatte, holte Tokugawa Ieyasu die Meinung des älteren Bruders Sanada Nobuyuki ein. Wie entscheidet er sich?
In Sekigahara ging es schließlich los und es wurde Krieg geführt. Durch die Positionierung der überwältigenden Zahl der Truppen an geographisch vorteilhaften Punkten und der Tatsache, dass Yukimura es auf Hidetada abgesehen hat, begünstigt die Situation und so übernimmt Mitsunari die Oberhand. Nach und nach änderte sich jedoch die Situation...
Tokugawa Hidetada, der die Familie der Sanada verachtete, attackierte gegen den Befehl seines Vaters Ieyasu die Burg Ueda, die von Yukimura beschützt wurde. Mit militärischer Stärke plant er die Burg Ueda zu stürmen und nach Sekigahara vorzurücken. Aber Yukimura beherrschte die „Kriegskunst der Sanada“, die er von Nobuyuki gelernt hatte, und versperrte Hidetadas Truppen den Weg...
Sanada Yukimura glaubt an die Aufrichtigkeit und Gerechtigkeit, das sogenannte „Gi“, zwischen ihm und Mitsunari. Gemeinsam mit Naoe Kanetsugu bilden die drei Samurai eine Allianz! Sein Bruder Sanada Nobuyuki wiederum stellt sich auf die Seite der Tokugawa. Mitten in Mitsunaris und Ieyasus Entscheidungsschlacht treffen die Brüder in einer anderen schicksalhaften Begegnung aufeinander...
Während der Sengoku-Zeit: Wie viele Feldherren hatte sich Toyotomi Hideyoshi die japanische Reichseinigung zum Ziel gesetzt. Er machte Ishida Mitsunari zu seinem Generalkommandanten, gab ihm Macht über eine große Armee und umzingelte die Burg Odawara, die von Hōjō Ujiyasu verteidigt wurde. Aber die stärkste Festung der Welt fällt nicht so leicht und so vergehen drei lange Monate…
Die Abschlussprüfungen stehen an. Dieses Mal können die Senseis selber entscheiden, wie sie ihre Schüler testen. Guy lässt seine Schüler gegen sich antreten. Tenten und Neji bestehen, doch von Lee erwartet Guy mehr. Er gibt ihm eine Woche Zeit. Ein hartes Training beginnt für Lee. Tenten und Neji helfen ihm, einen Angriff zu entwickeln, der es mit Guys Morgen-Pfau aufnehmen kann.
Kakashi und Guy haben genug davon, dass ihre Schüler Ninjutsu für Kleinigkeiten einsetzen. Bei einem Ausflug sollen sie lernen, ohne Ninja-Kräfte auszukommen. Aber ist Guy der richtige Mann dafür? Man muss Mädchen nur einen Regenschirm anbieten, um ihnen näher zu kommen. Doch das bringt Lee nichts, um Sakura näher zu kommen. Denn Sensei Guy hat ihm verboten, einen Regenschirm zu benutzen.
Eine Klassenfahrt führt Lee und seine Freunde in die alte Hauptstadt. Die Gruppen werden ausgelost. Lee und Naruto wollen unbedingt mit Sakura in eine Gruppe, aber da das Los gegen sie ist, müssen sie einen anderen Weg finden, um mit ihr Zeit zu verbringen. Abends beschließen die Jungs, einen Blick ins Mädchenzimmer zu werfen. Dafür müssen sie allerdings erstmal an Kakashi und Guy vorbei.
Um die Fähigkeiten im Kampf noch zu verbessern tut sich Phos mit Bort zusammen. Diamant, von jeher Borts Begleitung, trifft dieser Entschluss. Und dann greift ein neuer Typ des Mondvolks an, ein riesiger schneeweißer Hund. Um Dia zu retten geben Phos und Bort alles. Auch Alexandrit und die anderen geben alles um die Schule zu beschützen.
Völlig verändert und ernüchtert kämpft Phos sich allein durch den restlichen Winter. Die anderen Juwelen staunen im Frühling sehr über Phos starke Veränderung und bekommen gar nicht genug davon das Juwel anzusehen, zu berühren und auszufragen. Auch Meister Brillant möchte alles bis ins Detail erfahren, doch mit den verlorenen Körperteilen gehen auch große Erinnerungslücken einher.
Der Winter meint es nicht gut mit Phos und Antarc und so verliert Phos bei einem Zwischenfall auch noch beide Arme. Antarcticit kann nichts mehr ausrichten und so machen sich die beiden auf Meister Brillants Geheiß hin auf den Weg zum Strand des Werdens, dem Ort an dem die Edelsteine geboren werden, um nach Material für Phos neue Arme zu suchen. Doch dort geraten die Dinge außer Kontrolle.
Der Winter steht vor der Tür und die Juwelen bereiten sich auf den Winterschlaf vor. Einzig Phos kann nicht einschlafen und so schließt sich Antarcticit zur Winterwache an. Gemeinsam kämpfen sich die zwei durch die eisige endlose Weite des Winters und befreien das Meer von Treibeis und beschützen die Schule. Doch auch das Mondvolk schläft nicht.
Ausgestattet mit neuen Beinen und wieder bei Sinnen juckt es Phos in den Fingern sich endlich auch im Kampf nützlich zu machen. Das Juwel wirdden beiden Amethysten zugeteilt und gemeinsam gehen sie zu dritt auf Patrouille. Und wie erwartet lässt Mondvolk nicht lange auf sich warten.
Phos und Ventricosus erreichen das Meer. Doch so schnell muss das Juwel erkennen, dass es sich um einen perfiden Plan handelt, Phos an das Mondvolk auszuliefern, um Ventricosus Bruder Aculeatus freizukaufen. Bei einem aufreibenden Kampf stürzt Phos zurück zu Erde, doch der Edelstein ist nicht mehr der alte.
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