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Backen wie die Weltmeister: Kneten, formen, dekorieren

Backen wie die Weltmeister: Kneten, formen, dekorieren

Drei Tage kneten, formen und dekorieren Bäcker*innen aus zwölf Nationen in München um die Wette. Die Teilnahme bedeutet internationale Anerkennung und setzt Zeichen gegen Massenbackware. Das Event ist für die Branche ein Lichtblick in schwierigen Zeiten. Inflation, teure Rohstoffe, steigende Energiepreise und fehlende Nachwuchskräfte machen dem Traditionshandwerk zu schaffen. Nicole und Patrick Mittmann aus Jettingen bei Stuttgart sind seit 2018 Teil der deutschen Nationalmannschaft der Bäcker. Seit einem dreiviertel Jahr bereiten sie sich auf die Weltmeisterschaft vor und trainieren täglich nach der Arbeit in der Backstube. Unter dem Motto »Welt der Tiere« müssen sie Brot, Plunder, Partygebäck und ein aufwendiges Schaustück anfertigen. Mit ihrer Teilnahme am Wettbewerb wollen sie auch zeigen: Das Bäckerhandwerk hat Zukunft. Denn auch in ihrem Betrieb ist es schwieriger geworden, Fachkräfte zu finden. Die Strategie scheint aufzugehen. Für Azubi Benni sind sie zu Vorbildern geworden: »Sie zeigen, was man in diesem Beruf erreichen kann.« Die jüngsten Teilnehmer des diesjährigen Wettbewerbs in München kommen aus Frankreich. Nicolas Callejon und Florian Stephanus sind 18 und 19 Jahre alt. Sie sind erst seit wenigen Monaten ein Team, arbeiten aber weit voneinander entfernt und konnten nur selten zusammen trainieren. Damit sie eine Chance auf den Titel haben, müssen sie in der Woche vor dem Wettbewerb noch an ihrem Teamwork feilen. Was eine repräsentative Auszeichnung bedeutet, erlebt gerade Tharshan Selvarajah in Paris. Der gebürtige Sri-Lanker gewann 2023 den jährlichen Wettbewerb um das beste Baguette der Stadt. Jetzt stehen die Kunden vor seiner Bäckerei im 20. Arrondissement Schlange und er beliefert für ein Jahr den Élysée-Palast und das Rathaus von Paris. Durch den Titel kann er sich gegen Großbäckereien und Discounter behaupten, denn auch die rund 33.000 Boulangerien Frankreichs machen wirtschaftlich schwierige Zeiten durch. Eine »Arte Re:«-Reportage von SPIEGEL TV. (07.02.2024)

2025-12-10 05:54:47 +0000 UTC2025-12-10 06:24:39 +0000 UTC(29m)
Im Verhör: Die Tinder-Schwindler (3)

Im Verhör: Die Tinder-Schwindler (3)

Carsten Schott hat lange die Dienststelle für phänomenbezogene Vermögensdelikte beim Landeskriminalamt Hamburg in Hamburg geleitet. Er kennt ihre Maschen und die tragischen Geschichten der Opfer. Die Dating-Plattformen sollen voll sein mit Fake-Profilen, 70-80%, so schätzt er. In der dritten Folge »Im Verhör: Die Tinder-Schwindler« spricht er über die explodierenden Zahlen beim Love-Scamming-Betrug und die Schwierigkeiten bei der Verfolgung der Straftäter. (18.04.2023)

2026-01-26 15:54:59 +0000 UTC2026-01-26 16:24:09 +0000 UTC(29m)
Boom der Bunker: Wohin im Ernstfall?

Boom der Bunker: Wohin im Ernstfall?

Der Ukraine-Krieg hat in Europa das Bedürfnis nach unmittelbaren Schutzmaßnahmen geweckt. Viele fragen sich, wo sie im Ernstfall Zuflucht finden. In Deutschland gibt es für die rund 84 Millionen Einwohner heute weniger als 500.000 Bunkerplätze. Dagegen ist die sogenannte Schutzraumpflicht in der Schweiz sogar gesetzlich verankert. Jedem Bürger steht dort ein Platz im Bunker zu. 2007 beschließt Deutschland, einen Großteil seiner öffentlichen Schutzräume stillzulegen. Viele von ihnen sind jetzt Hotels, Galerien oder Museen. So wie ein großer Bunker in Ilbenstadt bei Frankfurt am Main. Ob er wieder reaktiviert werden kann? Der Zivilschutzexperte Andreas Kling berät Behörden beim Katastrophen-Management und kennt sich mit Schutzanlagen aus. Sein Fazit nach der Besichtigung: »Um unseren Zivilschutz ist es schlecht bestellt. Er war jahrzehntelang nur ein Anhängsel des Katastrophenschutzes. Und das muss sich wieder ändern.« Das ist in der Schweiz anders. Fast jedes Gebäude ist hier mit einem Schutzraum ausgestattet. Die Firma Mengeu bei Zürich hat sich auf den Bau von Bunkern und deren Ausstattung mit Schutzraumtechnik spezialisiert. Seit dem Ukrainekrieg erhält die Firma mehr Aufträge als sonst, darunter auch viele Anfragen aus dem Ausland. Das Schweizer Modell sieht auch vor, dass die Bunkeranlagen mindestens alle 10 Jahre auf ihre Funktionstüchtigkeit kontrolliert werden. So soll rechtzeitig verhindert werden, dass im Ernstfall eine tonnenschwere Panzertür klemmt oder ein Gasfilter ausfällt. Welche Herausforderungen ein Aufenthalt im Bunker mit sich bringt, weiß Hauptmann Pius Bleisch von der Schweizer Armee. Denn das Militär nutzt regelmäßig alte Bunkerfestungen als Kasernen. So auch die Festung Castels im Kanton Sankt Gallen. Hier verbringt Bleischs Kompanie regelmäßig mehrere Wochen im Jahr. Das Leben unter Tage ist für die Männer und Frauen gewöhnungsbedürftig: Es gibt kein Tageslicht, die Luft ist stickig und der WLAN-Empfang schlecht. Eine »Arte Re:«-Reportage von SPIEGEL TV. (20.04.2023)

2026-01-26 15:22:44 +0000 UTC2026-01-26 15:54:59 +0000 UTC(32m)
Welterbe Ohridsee: Europas ältester See vor dem Kollaps

Welterbe Ohridsee: Europas ältester See vor dem Kollaps

Der Ohridsee ist mit rund 1,4 Million Jahren der älteste See Europas und ein Wunder der Natur. Doch durch Überfischung und Verschmutzung sind einzigartige Spezies im See vom Aussterben bedroht. Die beiden Anrainerstaaten Nordmazedonien und Albanien haben jedoch unterschiedliche Interessen und Umweltschutzgesetze. Das führt zu Konflikten. Der Ohridsee gilt als das Gewässer mit der höchsten Biodiversität weltweit. Selbst Arten, die überall sonst bereits ausgestorben sind, haben hier über viele Jahrtausende überlebt: Mehr als 200 Pflanzen und Lebewesen sind ausschließlich hier zu finden, wie zum Beispiel die Ohrid-Forelle. Doch diesen lebenden Fossilien droht Gefahr. Nordmazedonien und Albanien gehören noch immer zu den ärmsten Länder Europas und der Tourismus rund um den Ohridsee verspricht wirtschaftliches Wachstum, trägt aber auch zur Verschmutzung des prähistorischen Gewässers bei. Da der Fischbestand bereits sinkt und endemische Spezies vom Aussterben bedroht sind, will die UNESCO den See auf die Liste das gefährdete Welterbe setzen. Die Menschen in der Region sind zwiegespalten, zwischen wirtschaftlichem Aufschwung und dem Schutz dieser einzigartigen Natur. So darf man in Albanien beispielsweise die Ohrid-Forelle noch fischen, was in Nordmazedonien bereits streng verboten ist. Ein Grund für ständige Konflikte an der Wassergrenze mitten im See. Toni Bllazhde lebt auf der albanischen Seeseite von der Fischerei und hat kein Verständnis für die strengen Maßnahmen der nordmazedonischen Grenzpolizei. Oft kommt es vor, dass die Fischerboote und Netze der albanischen Fischer konfisziert werden. Aus seiner Sicht ist der See immer noch gesund: »Die Ohrid-Forelle ist nicht in Gefahr. Ich verstehe es nicht! Warum macht die UNESCO so eine Panik?« Im Nachbarland sieht das der Taucher Nikola Paskali ganz anders. Er sammelt Abfälle und Schrott vom Boden des Sees und sagt: »Der Müll ist der Krebs des Sees«. Eine »Arte Re:«-Reportage von SPIEGEL TV.

2026-01-26 14:50:44 +0000 UTC2026-01-26 15:22:44 +0000 UTC(32m)
Einsatz am Hamburger Hauptbahnhof: Unterwegs mit der Bundespolizei

Einsatz am Hamburger Hauptbahnhof: Unterwegs mit der Bundespolizei

Taschendiebe, Obdachlose, Messerstecher – in einer Schwerpunktsendung ist SPIEGEL TV unterwegs mit Einsatzkräften auf einem der gefährlichsten Bahnhöfe Deutschlands. Immer wieder haben es die Beamten mit dem Elend der Großstadt zu tun – mit Huren, Dealern und Junkies aus Osteuropa. Ein Film von Marie Groß, Melina Hemmer, Steffen Vogel, Thore Brüggemann. (23.05.2023)

2026-01-26 13:46:53 +0000 UTC2026-01-26 14:13:34 +0000 UTC(26m)
Alles unter Kontrolle?

Alles unter Kontrolle?

Der wiederholte Blick auf den Herd, das penible Reinigen von Gegenständen oder das Aufkratzen der eigenen Haut – drei Symptome dreier unterschiedlicher Frauen, welche eines gemeinsam haben: Sie leiden unter Zwangserkrankungen. Diese bestimmen den Alltag, diktieren die Gedanken, das Handeln, die Zeitabläufe der Betroffenen – und erzeugen einen hohen Leidendruck. Dominique kann ihre Wohnung nicht ohne einen letzten Kontrollgang verlassen: Ist der Herd aus? Sind alle Fenster geschlossen? Sie leidet unter einem Kontrollzwang. Die Zwangshandlungen geben ihr ein kurzfristiges Gefühl von Sicherheit. Doch sie bestimmen ihren Alltag. Phasenweise konnte Dominique ihre Wohnung nicht verlassen. Dabei weiß sie, wie irrational ihre Zwänge sind. Allein in Deutschland leiden etwa zwei Millionen Menschen an Zwangsstörungen. Die Dunkelziffer ist deutlich höher. Die Krankheit tritt meist in der Kindheit oder im frühen Erwachsenenalter auf. So auch bei der 71-jährigen Margit aus der Nähe von Wien. Sie ekelt sich schon als Kind vor Schmutz. Außer ihrem Ehemann darf heute niemand in die gemeinsame Wohnung. Ihre Einkäufe wäscht sie ab, reinigt sogar die Packungen. Dabei sind ihre Zwänge schon deutlich besser. Vor sechs Jahren fing Margit eine Therapie an, ihre Ehe stand auf dem Spiel. Doch auch heute ist der Besuch in der Stadt für Margit nur schwer zu händeln. Menschenmengen sind ihr zuwider. Die 25-jährige Jacqueline aus Bremen leidet unter »Skin Picking«. Immer wieder drückt sie an ihrer Haut herum, bis sie sich entzündet. Die Folge: Zahlreiche auffallende Hautstellen im Gesicht und am Dekolleté. Den Anfang nahm die Krankheit während der Pubertät. In der Schule wurde Jacqueline wegen ihrer Akne gemobbt. Sie versteckt sich unter Make-Up und Kleidung. Heute ist sie deutlich selbstbewusster, hat sich und ihre Narben akzeptiert. Doch die Zwänge sind geblieben. Eine »Arte Re:«-Reportage von SPIEGEL TV. (24.05.2023)

2026-01-26 13:15:00 +0000 UTC2026-01-26 13:46:53 +0000 UTC(31m)
Prozess in Görlitz: »Elblandrevolte«-Chef vor Gericht

Prozess in Görlitz: »Elblandrevolte«-Chef vor Gericht

Bei den Angeklagten ist die Tat praktischerweise auf Video festgehalten worden. Darauf zu sehen: drei Rechte, die einen Linken verprügeln. Mittlerweile traurige Standardsituation in Teilen Deutschlands. Denn die Zahl rechtsextremer Gewalttaten steigt allein in diesem Jahr um mehr als 10 Prozent. »Zecken klatschen« nennen das die Drei von der Anklagebank in Görlitz. Einer von ihnen ist ein sehr junger – alter Bekannter von SPIEGEL TV. Henrik Neumann über die schlimmsten Rüpel im Nazi-Kindergarten. (24.11.2025)

2026-01-26 13:10:04 +0000 UTC2026-01-26 13:15:00 +0000 UTC(4m)
Putins Raubzug in der Ukraine: Die entführten Kinder von Cherson

Putins Raubzug in der Ukraine: Die entführten Kinder von Cherson

Unser Autor Andreas Lünser hat während seiner Reise durch die umkämpfte Ukraine einen jungen Mann getroffen, der davon berichten konnte, wie es auf der anderen Seite der Front aussieht: in den besetzten Gebieten oder tief im Hinterland von Russland. Warum er dort war? Weil er von russischen Truppen entführt wurde – wie Tausende andere auch. Warum ordnet Putin so etwas an? Weil er es kann. Und weil er glaubt, dass man Ukrainer »russifizieren« kann. Die gestohlenen Kinder von Cherson. Eine Spurensuche. (08.12.2025)

2026-01-26 13:02:39 +0000 UTC2026-01-26 13:10:04 +0000 UTC(7m)
Frontbericht aus der Ukraine: Krieg statt Friedensverhandlung

Frontbericht aus der Ukraine: Krieg statt Friedensverhandlung

Während die Menschen in der Ukraine ihre entführten Kinder vermissen und jeden Tag mit Raketen und Drohnen angegriffen werden, lässt der Strippenzieher, der all das beenden könnte, weltweit die Puppen tanzen: Die Unterhändler-Marionetten von Dealmaker Trump, das Chaos-Ensemble europäischer Regierungschef, bekannt als »Koalition der Willigen« und den mittlerweile fast kaputt gespielten Selenskyj. Nichts davon deutet darauf hin, dass Putin – wie erhofft – ein »ernsthaftes Engagement für einen langfristigen Frieden« erkennen ließe. Stattdessen verkündet er, dass er den Süden der Ukraine – den er jetzt »Neurussland« nennt – auch noch haben will. Unser Reporter Andreas Lünser und sein Kameramann Jochen Blum waren genau dort unterwegs. (08.12.2025)

2026-01-26 12:43:27 +0000 UTC2026-01-26 13:02:39 +0000 UTC(19m)
Brennpunkt Ruhrgebiet: Schrotthäuser und Sozialbetrug

Brennpunkt Ruhrgebiet: Schrotthäuser und Sozialbetrug

Das Ruhrgebiet – das Herz von Deutschland – ist mancherorts aus dem Takt geraten. Wirtschaftlicher Niedergang, Abwanderung, Zuwanderung, Verelendung – »Strukturwandel« nennt man das. Ein harmloses Wort für: Da dreht sich eine Abwärtsspirale mit Turboantrieb und wenn sie nicht gestoppt wird, dann verlieren ALLE – außer die Immobilienhaie, die mit heruntergekommenen Häusern fette Geschäfte machen. SPIEGEL TV hat die Kommunen beim Versuch, das Steuer herumzureißen, begleitet und die Nutznießer der Misere beim Tricksen mit Gesetzeslücken beobachtet. Achtung, Kontrolle in der Schrottimmobilie. Eine Reportage von Steffen Vogel. (15.12.2025)

2026-01-26 12:14:28 +0000 UTC2026-01-26 12:43:27 +0000 UTC(28m)
Kriminalität in Berlin: Prozess gegen Luxusuhren-Diebe

Kriminalität in Berlin: Prozess gegen Luxusuhren-Diebe

Es ist eine spektakuläre Polizeiaktion, mitten in Berlin. Zivilfahnder nehmen nach einer kurzen Verfolgungsfahrt drei Männer fest. Sie hatten zuvor einem ahnungslosen Mann eine Luxusuhr gestohlen. Der Wert: 360.000 EUR. Die professionellen Täter kommen aus Nordafrika und konnten sich beim Prozessbeginn nicht mal an ihre echten Namen erinnern. Thomas Heise war dabei, als die drei Langfinger auf frischer Tat erwischt und spektakulär festgenommen wurden und das bizarre Schauspiel im Gericht mit der Urteilsverkündung begleitete. (12.01.2026)

2026-01-26 12:04:48 +0000 UTC2026-01-26 12:14:28 +0000 UTC(9m)
Überlastetes Rechtssystem: Asylverfahren vor Verwaltungsgerichten

Überlastetes Rechtssystem: Asylverfahren vor Verwaltungsgerichten

Wenn nichts mehr geht, geht man vor Gericht. Ein Automatismus, der hierzulande in manchen Bereichen zur totalen Überlastung führt. Zum Beispiel im Asylrecht. Es sind vor allem die Verwaltungsgerichte, die sich hier vor Arbeit kaum noch retten können. Warum? Weil fast jeder Geflüchtete gegen einen negativen Asylbescheid und die damit verbundene Abschiebung klagt. Die Gründe dafür: nachvollziehbar. Die Konsequenzen daraus: fatal. Melina Hemmer hat Richter und Richterinnen bei ihrer langwierigen und komplizierten Arbeit begleitet. (12.01.2026)

2026-01-26 11:50:51 +0000 UTC2026-01-26 12:04:48 +0000 UTC(13m)
Bürokratie-Irrsinn: Formulare bis zur Bahre

Bürokratie-Irrsinn: Formulare bis zur Bahre

Wenn im Meißener Krematorium die letzte Reise ansteht, hat der Bürokratie-Irrsinn noch lange kein Ende. Der digitale Bestattungsantrag umfasst hier mittlerweile mehr als 90 Seiten. Früher war es ein DIN-A-5-Blatt. Von Bürokratie-Abbau merkt man auch im Leipziger »Späti«-Laden nichts. Für die Tiefkühlpizza gilt spätabends ein Verkaufsverbot, heiß serviert ist die Margherita aber erlaubt. SPIEGEL TV mit einem Ausflug in den deutschen Vorschriften-Dschungel. (19.01.2026)

2026-01-26 11:26:11 +0000 UTC2026-01-26 11:45:19 +0000 UTC(19m)
PS-Influencer: Gegen Tempolimit

PS-Influencer: Gegen Tempolimit

Mindestens ebenso legendär wie die deutsche Bürokratie ist die deutsche Autobahn. Bei Touristen aus dem Ausland wird sie gefürchtet und gefeiert zugleich – schließlich gibt es Abschnitte, auf denen man so schnell fahren darf, wie man kann. Gefüttert wird dieser Mythos durch zahllose Videos auf Social Media. Gudrun Altrogge und Adrian-Basil Mueller über rasenden Influencer, die mit dem legalen Irrsinn Millionen Klicks einsammeln. (19.01.2026)

2026-01-26 11:15:00 +0000 UTC2026-01-26 11:26:11 +0000 UTC(11m)
Rätselhaftes Havanna-Syndrom: Mikrowellen-Waffen gegen US-Diplomaten

Rätselhaftes Havanna-Syndrom: Mikrowellen-Waffen gegen US-Diplomaten

Schwindel, Benommenheit, Kopfschmerzen, Übelkeit, Sehprobleme, Tinnitus. Alles Symptome, die durch Stress bei Arbeit ausgelöst werden können. Oder – auch das gilt mittlerweile als sehr wahrscheinlich – durch Stress mit dem russischen Geheimdienst. Mitglieder der Spezialeinheit 29155 des Militärgeheimdienstes GRU stehen unter dem Verdacht, zahlreiche US-Diplomaten mit sogenannten Energiewaffen angegriffen und krankgemacht zu haben. Eine abenteuerliche Art der Kriegsführung, bei dem der Auftraggeber mutmaßlich im Kreml sitzt. Adrian Altmayer mit den Einzelheiten.(22.04.2024)

2026-01-26 10:59:34 +0000 UTC2026-01-26 11:00:00 +0000 UTC(0m)