Pinguin, Löwe & Co
Manchmal kommen neue Tiere in den Zoo – doch einige auch nur als Futter: Für die Lurche gibt es heute lebende Heuschrecken, die kamen mit der Post.
Manchmal kommen neue Tiere in den Zoo – doch einige auch nur als Futter: Für die Lurche gibt es heute lebende Heuschrecken, die kamen mit der Post.
Showing1to20of184results
Wieder einmal heißt es Abschied nehmen in der 'Wilhelma': ein Rinderjungbulle und zwei Bezoar-Ziegen treten die Reise in den Braunschweiger Zoo an. Ziege Bine war eine Handaufzucht und auf dem Schaubauernhof allen ans Herz gewachsen. Pfleger Stephan Paspalaris hat sie groß gezogen und ihm fällt es besonders schwer, sein Sorgenkind ziehen zu lassen. Auch das gehört zum Leben im Zoo dazu … Und die Fenneks sind heute besonders hungrig, die kleinen Wüstenfüchse bekommen lebendige Grillen serviert. Nicht ganz einfach, die hüpfenden Insekten im Gehege einzufangen. Und Futter fangen macht am Ende immer sehr müde … (S1 E09)
Die Pfleger des Schaubauernhofes nehmen heute eine wichtige Außenmission der 'Wilhelma' wahr: Sie präsentieren ihre Dülmener Wildpferde zum Tag der bedrohten Nutztierrassen in Schäbisch Hall/ Wackershofen. Die Pferde dürfen dort auch geritten werden und zwar nicht nur von den Kindern. Auch die Pfleger drehen eine Runde …Und in der Herde der Alpakas gibt es Neuzugang: Vor elf Tagen wurde Kero geboren, ein kleiner, aber schon sehr agiler Hengst, der so weiß wie Schnee ist. Man könnte ihn fast für ein Kuscheltier halten, wenn er nicht schon so ungestüm über die Anlage galoppieren würde… Ein anderes Jungtier wohnt in einer Amphore und wartet auf sein Futter: der Krake Ferdinand freut sich schon über seine große Portion Garnelen, die er schnell verspeist … (S1 E08)
Ist das eine Hitze in der Stuttgarter "Wilhelma'! Alle Tiere sind müde und träge, da kommt eine kühle Ablenkung gerade recht. Die Eisbären bekommen eine Eisbombe ins Wasserbecken geworfen, gefüllt mit eisgekühlten Äpfeln und Möhren. Die Eisbären Corinna und Anton sind begeistert und verspeisen die Bombe sofort. Den Wildschweinen reicht ein kräftiger Wasserstrahl, der den Boden ihrer Anlage schön aufweicht und allmählich in eine "Suhle" verwandelt – das Familienbad für alle Schwarzkittel. Ein Genuss bei 30 Grad im Schatten … (S1 E07)
Bei den Elefanten muss das Futter heute durch enge Öffnungen aufgenommen werden, durch die der Rüssel gerade so durchpasst. Hier ist Geschicklichkeit gefragt, genauso wie bei den Erdmännchen. Die leckeren Mehlwürmer erreichen sie nur, wenn sie den Schieber einer Holzkiste öffnen. Eine Sache von wenigen Augenblicken. Übrigens: beim Kampf um das Futter zeigen die drolligen Tiere sich einmal mehr als das, was sie wirklich sind: Raubkatzen … Badetag bei den Japanmakaken! In ihrem ursprünglichen Lebensraum herrschen manchmal Temperaturen von minus zehn Grad. Aus diesem Grund setzten sie sich gerne in das Wasser heißer Quellen. Dagegen ist ihr Wasserbecken in der 'Wilhelma' beinahe zu frisch. Doch es locken leckere Maiskolben im Wasser, dafür kann man sich schon mal „kalte Füße“ holen … (S1 E06)
Karibas kitzlige Füße werden untersucht. Polarwölfe haben Nachwuchs, Trampeltier Roy bleibt im Stall, während die Oryxantilope ihr Jungtier der Gruppe vorstellt. Tigerin Sindarja ist ungewöhnlich gereizt. (rbb)
Mückes Baby gedeiht prächtig. Und auch die Orang-Utan-Mutter wird verwöhnt, sogar mit Malzbier! Trotzdem hütet Mücke immer noch das große Geheimnis um das Geschlecht ihres Kindes. Was ist es denn nun – Junge oder Mädchen? (rbb)
Heute soll Malaienbärkind Dara wieder einmal auf die Waage. Hat das Baby, das mit der Flasche aufgezogen werden muss, inzwischen zugenommen? Beim Üben für den Gang in die Transportkiste hat sich das Spitzmaulnashorn Binti den Fuß eingeklemmt. (rbb)
Im Manul-Gehege wird eine mögliche Paarung geprüft. Tschajas brauchen Geschlechtsbestimmung. Giraffe Jette ist überfällig, und im Aquarium müssen Kois für den Großputz umgesetzt werden. (rbb)
Das Rochenweibchen hat Junge bekommen. Die werden morgens erst einmal gefüttert: Garnelen und Mückenlarven bekommen die kleinen Rochen – das klappt zur Freude der Pfleger erstaunlich gut!
Delfin Paco liebt Kamillentee. Den bekommt er regelmäßig über eine spezielle Apparatur, weil er den Tee zur Verdauung benötigt.
Mückes Baby gedeiht prächtig. Und auch die Orang-Utan-Mutter wird verwöhnt, sogar mit Malzbier! Trotzdem hütet Mücke immer noch das große Geheimnis um das Geschlecht ihres Kindes. Was ist es denn nun – Junge oder Mädchen? (rbb)
Heute soll Malaienbärkind Dara wieder einmal auf die Waage. Hat das Baby, das mit der Flasche aufgezogen werden muss, inzwischen zugenommen? Beim Üben für den Gang in die Transportkiste hat sich das Spitzmaulnashorn Binti den Fuß eingeklemmt. (rbb)
Im Manul-Gehege wird eine mögliche Paarung geprüft. Tschajas brauchen Geschlechtsbestimmung. Giraffe Jette ist überfällig, und im Aquarium müssen Kois für den Großputz umgesetzt werden. (rbb)
Spezielle Führungen ermöglichen Sehbehinderten intensive Erlebnisse: Pinguine streicheln.
Pfleger Harry und Walter reinigen und füttern das Giftschlangen-Terrarium – eine gefährliche Aufgabe.
Gleich vier Seelöwinnen bekommen Nachwuchs.
Nach vier Jahren verlassen Kivo und Kiondo die Aufzuchtstation und ziehen in einen englischen Zoo – Pflegerin Elke begleitet sie. Außerdem verschwindet Seidenspinne Sonja aus dem Wintergarten.
Ein heißer Tag in der 'Wilhelma'. Gegen die Affenhitze kennen die Affenpfleger ein geeignetes Mittel: Eisbomben! Mit Honig, Äpfeln, Nüssen und viel, viel Wasser werden sie in der Gefrierkammer bei arktischen Temperaturen vorbereitet … Die Elefanten erfrischen sich lieber mit Wasser im flüssigen Aggregatzustand das Duschen dauert heute extra lang und bei der Wassermenge, die pro Elefantenhautquadratmeter durch den Schlauch schießt, denkt man besorgt an die Wasserrechnung der ‚Wilhelma‘… Bei den Eisbären schwimmen heute weiße Bojen im Badebecken: Plastikkanister, in denen Leckereien versteckt sind. Andere Bären schütteln diese Delikatessen in mühevoller Arbeit heraus, die Eisbären zerlegen einfach die Kanister … (S1 E03)
Haifische Füttern ist eine Beschäftigung, bei der der Pfleger genau Acht geben muss, dass am Ende auch alle satt werden! Weil im Haifischbecken auch noch andere Fische leben, gibt es raffinierte Füttertechniken, um ein bisschen für Gerechtigkeit zu sorgen … Blaue Frösche vor grünem Hintergrund - und die kleinen Hüpfer leben trotzdem nicht gefährlich: Größere Tiere werden durch ihre extravagante Farbe regelrecht gewarnt, den Pfeilgiftfrosch überhaupt in den Mund zu nehmen: sein Hautsekret macht ihn nämlich völlig ungenießbar und übel schmeckend. Im Regenwald eine gute Lebensversicherung … In der 'Wilhelma' geht es heute sauber zu. Deshalb sollen die Japanmakaken gebadet werden. Aber für die Wasserbottiche und das Kamille-Shampoo haben sie plötzlich eine ganz andere Verwendung … (S1 E02)
Das Zwergflusspferd hat eine beträchtliche Wasserverdrängung schreitet es zum Bade, kommt einiges in Bewegung. Weil Hannibal mit 43 Jahren den absoluten Altersrekord hält, achten die Pfleger auf behagliche Bedingungen: bei 30° Wassertemperatur darf er plantschen so lange er mag – auch wenn andere Flusspferde warten müssen ... Bei den erwachsenen Gorillas geht es etwas turbulenter zu. Sie werden heute mit großen Papiertüten und Papprollen beschäftigt, die - wenn man sie aufbekommt - Rosinen und Obst enthalten. Keine Frage, dass das in Sekundenschnelle passiert … Auch der Jaguar guckt heute in eine Pappröhre. Nur wer sich Mühe gibt, kommt an seine Fleischportion. Auf dem Weg zum Fressen Hürden zu nehmen, ist für Tiere die beste Beschäftigung – und effektivste Förderung … (S1 E01)
Showing1to20of184results