Naturwunder Galapagos Kräfte der Veränderung
Galapagos liegt im Pazifik unweit des Äquators. Die kleine Inselgruppe ist den Kräften der Natur erbarmungslos ausgesetzt und abhängig von ihren Launen. Da sie vor allem aus Vulkanen besteht, wird sie auch 'Land des Feuers' genannt. Die dritte und letzte Folge der Reihe handelt davon, wie die Tiere und Pflanzen auf Galapagos oft überraschende Fähigkeiten entwickelten, um den Naturgewalten zu trotzen und sich den ökologischen Gegebenheiten anzupassen. Die weiblichen Drusenköpfe etwa erklimmen den schroffen Kraterrand des aktivsten Vulkans, um dort ihre Eier in einer der wenigen Höhlungen abzulegen, die warme und weiche Erde zu bieten haben. Der Galapagos-Seebär dagegen sucht sich im Meer unterirdische Lava-Grotten, die ihm Schutz vor der heißen Sonne bieten. Und die lustigen Blaufußtölpel passen blitzschnell ihre Brutzeit den veränderlichen Ozean-Strömungen an. Noch ist das Leben auf den Galapagosinseln widerstandsfähig genug, um mit den natürlichen Veränderungen Schritt halten zu können. Doch wird es auch den Herausforderungen standhalten, die der zunehmende Tourismus mit sich bringt?




















