Radikale Christen: Hass im Namen des Herrn
In Deutschland versprechen diverse Freikirchen und einige »Christfluencer« jungen Menschen ein vermeintlich besseres Leben. Eins, in der die Welt in Ordnung und vor allem so wie vorgestern ist: mit Vater, Mutter, Kind, keinem Sex vor der Ehe, ohne Recht auf Abtreibung, ohne gleichgeschlechtliche Liebe und all dem modernen Teufelszeug. Eine Art christlicher Nationalismus, der fatal an die göttlichen Rückwärtsbewegungen in den USA erinnert. Zoe Gerards und Mattis Quentin über die deutsche Variante des Irrglaubens. (12.01.2026)




















