Madagascar – Land of the Chameleons
Wir suchen auf unserer Reise durch Madagaskar die wohl faszinierendsten Echsen der Welt: Chamäleons. 59 der weltweit bislang rund 150 entdeckten Arten leben ausschließlich auf Madagaskar.
Wir suchen auf unserer Reise durch Madagaskar die wohl faszinierendsten Echsen der Welt: Chamäleons. 59 der weltweit bislang rund 150 entdeckten Arten leben ausschließlich auf Madagaskar.
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Graubünden im Winter, das heißt für viele Pistenspaß. In der Natur herrscht jedoch wegen der eisigen Kälte ein ständiger Kampf ums Überleben. Ob Steinbock oder Kreuzotter, sie alle haben verschiedene Strategien, um in der Kälte des Winters zu überleben.
„Wunderwelt Schweiz: Wasser und Eis“ nimmt den Zuschauer mit auf eine fantastische Reise von den höchsten Gipfeln des Berner Oberlandes, Aare und Rhein entlang bis zum spektakulären Finale des Rheinfalls bei Schaffhausen.
Die Reihe portraitiert vier verschiedene Regionen der Schweiz. In dieser Folge das Tessin. Von der rauen Bergwelt der Tessiner Hochalpen bis ins liebliche Muggiotal im südlichsten Eck des Tessins: kaum ein anderer Kanton steckt so voller Kontraste.
Die Reihe portraitiert vier verschiedene Regionen der Schweiz. Diese Folge führt in eine vergleichsweise unbekannte Ecke des Landes: die Jura-Region. Eine Entdeckungsreise in eine fast unberührte Natur im Wechsel der Jahreszeiten.
Südafrika – hier kommt man der Größe und Weite der Natur so nah wie kaum an einem anderen Ort dieser Erde.
Yacu -Mama -die Mutter der Wasser Ein gigantisches Monster beherrscht die Flüsse des tropischen Südamerika: die bis zu neun Meter lange Anakonda. Schon ihr Name verbreitet Angst, Schrecken und oft auch Bewunderung unter den Einheimischen. Zahlreiche Mythen und Legenden ranken sich um dieses große Raubtier, das mal als Feind und mal als Beschützer auftritt.
Die Tierfilmer Ajay und Vijay Bedi gehen in den Wäldern ihrer indischen Heimat auf die Suche nach seltenen Fröschen. In großartigen Aufnahmen zeigen sie die Lebensweise der Amphibien. Selbst Biologen sind sie kaum bekannt: Indische Tanzfrösche, Nachtfrösche und der violette Nasikabatrachus - ein lebendes Fossil, das erst 2003 entdeckt wurde. Ajay und Vijay Bedi dokumentieren Verhaltensweisen der Tiere, die zuvor noch nie gefilmt wurden.
Diese Folge von „Tierischer Alltag“ zeigt, wie Wolfsrudel funktionieren und kommunizieren, wie Präriehunde wohnen und wie Braunbärenbabys großgezogen werden.
Diese Folge von „Tierischer Alltag“ zeigt wie Elefanten den Kontakt zu seiner Familie pflegt, wie Faultiere ihre Babys aufziehen und wie Fangschreckenkrebse jagen.
Kanada, ein raues Land und doch gibt es Gebiete mit buntem Vogelleben, das an die Tropen erinnert. Arendt/Schweiger waren einen Sommer lang in der Wildnis, an den kleinen Prärie-Seen. Die auffallend gefärbten Brillenstärlinge spielen die Hauptrolle.
Arendt/Schweiger sind, damals noch mit Sondergenehmigung, die berühmte Straße entlang der Trans-Alaska-Pipeline nach Prudhoe Bay gefahren und haben den schnellen Sommer der Eisfüchse und viele weitere Tundra-Bewohner beobachtet.
Auf der Erde leben über 1,6 Mio. bekannte Tierarten, von denen jede eine Rolle in der Natur spielt. Entdecke die vielen Arten von Vögeln, Fischen, Säugetieren und mehr, die auf diesem großen blauen Planeten leben, den wir unser Zuhause nennen.
Arendt/Schweiger nehmen uns mit nach Griechenland und zeigen uns ihre Tricks mit denen sie Goldschakale vor die Kamera bekamen, aber auch lustige Begenheiten aus dem Tierfilmeralltag, wie beispielsweise Spatzen, die unbedingt im Auto brüten wollen.
"Bloß nicht auffallen!", lautet eine der wichtigsten Regeln im Tierreich. Um nicht von Feinden entdeckt zu werden - oder um selbst erfolgreich jagen zu können. Dazu haben sich viele Tierarten im Lauf ihrer Entwicklung schlaue Tricks einfallen lassen. Einige Tiere geben sich fast gar nicht zu erkennen. Täuschend echt ahmen sie ihre Umgebung nach und passen ihr Gefieder, ihre Farben und sogar ihr Verhalten an sie an. Andere wiederum schrecken ihre Gegner mit Warnfarben ab. Manche Tiere benutzen dabei das Tarnen und Täuschen als List, um sich vor potenziellen Fressfeinden in Sicherheit zu bringen, andere verwenden diese Mittel, um sich auf der Jagd nach Beute eine günstige Ausgangsposition zu verschaffen. Doch egal, mit welchen Mitteln und zu welchem Zweck: Insekten, Reptilien, Fische und sogar fleischfressende Pflanzen nutzen alle ausgefeilte Tricks, um andere Lebewesen in die Irre zu führen und sich so einen überlebenswichtigen Vorteil zu verschaffen.
Tiernotfallsanitäterin Angela Kazmaier rückt zu einem seltenen Einsatz aus. In einer Industriehalle hat ein Jäger einen offensichtlich verletzten jungen Uhu entdeckt. Vor Ort stellt die erfahrene Retterin fest, dass der Vogel dringend medizinische Hilfe braucht. Eine Tierärztin muss nun entscheiden, wie es mit dem Uhu weitergeht. Dr. Stephen Dammer aus Bretten behandelt ein Mini-Shetlandpony. Der 21 Jahre alte Wallach "Firlefanz" kämpft seit Wochen mit einer schweren Bronchitis. Eine Endoskopie soll nun der Erkrankung auf den Grund gehen und dafür sorgen, dass dem Pony schnell geholfen werden kann. Eine Katze mit einem entzündeten Auge wird in die Praxis von Tierärztin Ulla Tonner in Trier gebracht. Die Katze aus dem Tierschutz hat schon seit Monaten Probleme mit dem Sehen. Doch erst ihre neue Besitzerin kümmert sich wirklich um das Tier. Ulla Tonner muss nun untersuchen, ob das Auge noch gerettet werden kann.
Auch wenn es auf den ersten Blick nicht so scheint: Die fast unbesiedelte Nordwestküste Australiens hat großartige Naturwunder zu bieten. Während die Landschaft karg ist, entfaltet sich unter Wasser eine fantastische, 260 km lange Tier- und Pflanzenwelt.
Die Korallen des Great Barrier Reefs reichen bis an den makellos weißen Strand heran, von dort aus zieht sich ein dichter Regenwald die Berghänge hinauf.
Der Cradle-Mountain-Lake-St.-Clair-Nationalpark ist ein Juwel unter Australiens Nationalparks. Er bedeckt fast den gesamten Westen Tasmaniens, die größte australische Insel.
Der Nationalpark Australische Alpen, der sich über drei Bundesstaaten erstreckt, schützt ein durch Erosion rundgeschliffenes Gebirge im Südosten des Kontinents.
Meerschweinchen haben wie kaum ein anderes Haustier die Kinderzimmer erobert. Sie gelten als gesellig, robust und ein wenig einfältig. Doch die quiekenden Nager verbergen überraschende Eigenschaften hinter ihrer bunten Fassade. Forscher der Universität Münster entdecken an ihnen immer mehr soziale Fähigkeiten, die sie bislang nur Menschen zutrauten. Sie halten sie für clevere Sozialstrategen. Das Mekka der Meerschweinforschung befindet sich an der Universität Münster. Professor Sachser beobachtet die vielfältige Kommunikation an seinen vielen hundert Schützlingen. Der Zusammenhang von sozialer Umwelt und Verhalten ist mittlerweile bei kaum einem anderen Tier so gut untersucht wie bei den kleinen Nagern. In der Verhaltensbiologie gelten die Meerschweinchen nun als Modell für die Analyse sozialer Strukturen - auch beim Menschen. Die Urahnen der Meerschweinchen stammen aus Südamerika, wo sie heute noch recht scheu in den Graslandschaften leben. Vor mehr als dreitausend Jahren züchteten die Inkas aus den kleinen wilden Kerlen die häusliche Form. Die proteinreichen und vermehrungsfreudigen Tiere bereicherten den Speiseplan in der kargen Andenregion. Die Inka sprachen die Tiere wegen ihres großen Nutzens heilig und verehrten sie mit Fruchtbarkeitszeremonien. Die Hausmeerschweinchen, Cuy genannt, leben noch heute in den Küchen der Andenbewohner. Sie werden auf Märkten gehandelt und zu besonderen Anlässen gebraten und gegessen. Nach Europa kamen die wie Schweine quiekenden Nager mit den spanischen und holländischen Seefahrern im 16. Jahrhundert übers Meer, daher der Name "Meerschweinchen". Die Seeleute nutzten sie vorwiegend als lebenden Proviant, doch bald schon erfreuten die importierten Exemplare das Bürgertum in der alten Welt als vierbeinige Hausgenossen. Mittlerweile widmen sich eigens gegründete Liebhabervereine der Zucht nach Bewertungsstandards.
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