
Cinema Paradiso
Nuovo Cinema Paradiso

Philippe Noiret war ein französischer Filmschauspieler. Nachdem er mehrmals das Abitur nicht bestanden hatte, beschloss Noiret, Theater zu studieren. Er absolvierte eine Ausbildung am Centre Dramatique de l'Ouest und tourte sieben Jahre lang mit dem Théâtre National Populaire, wo er Monique Chaumette kennenlernte, die er 1962 heiratete. Während dieser Zeit etablierte er sich als Nachtclubkomiker und bildete mit Jean-Pierre Darras ein Duo. Noirets Filmdebüt (1949) war eine nicht im Abspann erwähnte Rolle in „Gigi“. 1955 spielte er in „La Pointe Courte“ unter der Regie von Agnès Varda. Erst 1960 erhielt er wieder eine Rolle in „Zazie“. Nachdem er 1962 in Georges Franjus „Die Tat der Thérèse D.“ und in Théophile Gautiers romantischem Abenteuerfilm „Fracass, der freche Kavalier“ Nebenrollen gespielt hatte, etablierte er sich als feste Größe im französischen Filmgeschäft, erhielt jedoch erst 1966 in Jean-Paul Rappeneaus „Leben im Schloß“ größere Rollen. Mit Yves Roberts’ „Alexander, der Lebenskünstler“ gelang ihm der Durchbruch zum Star in Frankreich. Noiret wurde hauptsächlich für Rollen des Jedermanns besetzt, scheute sich aber nicht, auch kontroverse Rollen anzunehmen.
Born: 1930-10-01 in Lille, Nord, France
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Nuovo Cinema Paradiso

Amici miei

Il postino

Il frullo del passero

'Round Midnight

Zuppa di pesce

Topaz

Les Gaspards

L'Attentat

Le Vieux Fusil

Mort, où est ta victoire ?

Grosse Fatigue

La Grande Bouffe

Woman Times Seven

Le Témoin

Rossini! Rossini!

Uranus

Tendre Poulet

Les Plages d'Agnès

Le Capitaine Fracasse
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