
Alex Saks
Alex Saks ist eine amerikanische Filmproduzentin. Sie studierte Geschichte an der Wake Forest University und zog anschließend nach Los Angeles, wo ihre Karriere mit einem unbezahlten Praktikum bei der Mark Gordon Company begann. Im Anschluss an dieses Praktikum erhielt sie eine Stelle als Assistentin und sammelte im Laufe der Zeit Erfahrung in der Filmfinanzierung und -entwicklung. 2016 gründete Saks gemeinsam mit Andrew Duncan die Filmproduktions- und Finanzierungsfirma June Pictures. Das Unternehmen produzierte Filme wie „The Florida Project“ (2017), „Wildlife“ (2018), „Book Club“ (2018), „Thoroughbreds“, „Dude“ und „Fun Mom Dinner“. Nach Anschuldigungen gegen Andrew Duncan im Jahr 2017 kaufte Saks seine Anteile auf. Das Unternehmen wurde schließlich aufgelöst. 2018 gründete sie Page Fifty-Four Pictures, eine unabhängige Produktions- und Finanzierungsfirma im Unterhaltungsbereich. Unter diesem Label produzierte sie Filme wie „Chemical Hearts“ (2020), „The Glorias“ (2020), „Mack & Rita“ (2022) und „Fool’s Paradise“ (2023) oder war an deren Produktion beteiligt. Saks realisierte außerdem anspruchsvollere Projekte im Grenzbereich zwischen Independent- und Mainstream-Kino, darunter „No Hard Feelings“ (2023). Darüber hinaus wurde Saks für ihre Filme „The Florida Project“ (2017) und „Wildlife“ (2018) ausgezeichnet. Für „The Florida Project“ erhielt sie Nominierungen für mehrere Preise, darunter den Gotham Independent Film Award und den Independent Spirit Award in der Kategorie „Bester Spielfilm“. Für „Wildlife“ wurde sie für den Independent Spirit Award in der Kategorie „Bestes Debüt“ nominiert.
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