Paul Ben-Victor

Paul Ben-Victor

Paul Ben-Victor (* 24. Juli 1965) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Geboren wurde er als Paul Friedman in Brooklyn, New York, als Sohn der Dramatikerin Leah Kornfeld und Victor Friedman. Sein Fernsehdebüt gab er 1987 in dem Fernsehfilm „Blood Vows: The Story of a Mafia Wife“ und in einer Folge von „Cagney & Lacey“. Fünfzehn Jahre nach Beginn seiner Fernsehkarriere mit kleineren Rollen erhielt Ben-Victor wichtige Rollen in den HBO-Dramen „The Wire“ und „Entourage“ und hatte 2006 einen Gastauftritt als Coach Lou in „My Name is Earl“. Im Jahr 2000 verkörperte er Moe Howard in dem Fernsehfilm „The Three Stooges“. Ben-Victor war in zahlreichen Krimiserien wie „Monk“ und „CSI“ zu sehen und spielte von 1994 bis 1997 in drei Folgen von „NYPD Blue“ den Kleinganoven Steve Richards. Gemeinsam mit seiner Mutter verfasste er Theaterstücke. Mindestens zwei davon, „Club Soda“ und „The Good Steno“, wurden in Manhattan aufgeführt. Ben-Victor spielte neben Vincent Ventresca eine Hauptrolle in der Sci-Fi-Serie „Der Unsichtbare“. Die beiden hatten später einen gemeinsamen Gastauftritt in der Erfolgsserie „Las Vegas“. Ein Wiedersehen gab es in einer Folge der neuen USA-Network-Serie „In Plain Sight“ (Folge 1.2, „Hoosier Daddy“), in der Ben-Victor eine Nebenrolle übernahm. Ben-Victor hatte einen Gastauftritt in der Serie „Alle hassen Chris“ als Mr. Thurman. 2008 spielte er eine Nebenrolle in dem Spielfilm „Clear Lake, WI“ mit Michael Madsen in der Hauptrolle. Im August 2008 war er außerdem in der Webserie „Coma“ auf Crackle zu sehen.

Born: 1965-07-24 in Brooklyn, New York City, New York, USA