
Die Stunde des Jägers
The Hunted

J. R. Cash war einer der einflussreichsten US-amerikanischen Country-Sänger und Songschreiber. Er trat auch in einigen Filmen und Fernsehserien als Schauspieler auf. Er ist bekannt für seine markante Bassbariton-Stimme und den sogenannten „Boom-Chicka-Boom“-Sound seiner Begleitband Tennessee Three sowie seine kritischen und unkonventionellen Texte. Sein musikalisches Spektrum reicht von den 1950er Jahren mit Country, Gospel, Rockabilly, Blues, Folk und Pop bis hin zum Alternative Country Anfang des 21. Jahrhunderts. Er erreichte mit 13 Singles Platz 1 der amerikanischen Country-Charts; die erste war 1956 I Walk the Line, die letzte 1976 One Piece at a Time. Viele seiner Platten konnten sich auch in den amerikanischen Pop-Charts platzieren. Berühmt sind seine Konzerte in den Gefängnissen Folsom und San Quentin Ende der 1960er Jahre. Johnny Cash, der den Beinamen „Man in Black“ trug, schrieb etwa 500 Songs, verkaufte mehr als 50 Millionen Tonträger und wurde mit 13 Grammy Awards ausgezeichnet.
Born: 1932-02-26 in Kingsland, Arkansas, USA
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The Hunted

Stagecoach

My Darling Vivian

A Gunfight

Hootenanny Hoot!

Steve Martin: A Wild and Crazy Guy

No Direction Home: Bob Dylan

The Last Days of Frank and Jesse James

Jimmy Carter: Rock & Roll President

June

Country at the BBC

Street Gang: How We Got to Sesame Street

The Other Side of the Mirror: Bob Dylan: Live at the Newport Folk Festival

Linda Ronstadt: The Sound of My Voice

Swing Out, Sweet Land

海嶺
Davy Crockett: Rainbow in the Thunder

Willie Nelson: The Big Six-O

Bob Dylan: Odds and Ends

Celebrating the Man in Black: The Making of Walk the Line
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