
I, Claudius: A Television Epic
I, Claudius: A Television Epic

Herbert Wise war ein als Herbert Weisz in Österreich geborener Film- und Fernsehproduzent und -regisseur. Herbert Wise wurdeund begann seine Karriere 1950 als Regisseur bei der Shrewsbury Repertory Company. Er war am Hull Rep und anschließend von 1952 bis 1955 als Produktionsleiter am Dundee Rep tätig. 1970 inszenierte er „So what about Love“ im Londoner West End am Criterion Theatre mit Sheila Hancock in der Hauptrolle. Wise begann seine Fernsehkarriere 1956 und inszenierte Adaptionen von „Ich, Claudius“ (1976) und Alan Ayckbourns Theaterzyklus „Die normannischen Eroberungen“ (1977), die BBC-Fernsehproduktion von „Julius Caesar“ (1979), „Tales of the Unexpected“, „The 10th Kingdom“, „Die Frau in Schwarz“ (1989) sowie Episoden von „Cadfael“ und „Inspector Morse“. Er führte auch bei mehreren Folgen der Thames-Television-Serie „Rumpole of the Bailey“ Regie. Er inszenierte mehrere Fernsehfilme, darunter „Skokie“ (1981) und „Breaking the Code“ (1996), letzterer basierend auf Hugh Whitemores Theaterstück über Alan Turing. Wise führte bei zwei Kinofilmen Regie: einem Teil der zweiten Edgar-Wallace-Krimireihe mit dem Titel „To Have and to Hold“ (1963) und der Verfilmung der Sitcom „The Lovers“ (1970–1971) mit dem Titel „The Lovers!“ (1973). Er war zweimal verheiratet, zunächst mit der Schauspielerin Moira Redmond (1963–1972) und nach der Scheidung von Redmond 1988 mit der Schauspielerin Fiona Walker. Wise und Fiona Walker hatten zwei Kinder: Susannah Wise und Charlie Walker-Wise.
Born: 1924-08-31 in Wien, Austria
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