Arthur Lubin

Arthur Lubin

Arthur Lubin, eigentlich Arthur William Lubovsky, war ein US-amerikanischer Filmregisseur und -produzent. In den 1920er-Jahren gründete Lubin sein eigenes Film- und Musikstudio, die Lubin Studios, wo er in der zweiten Hälfte des Jahrzehnts auch in Stummfilmen mitwirkte. Lubin führte Regie bei den Abbott-und-Costello-Filmen „Buck Privates“ (1941), „In the Navy“ (1941), „Hold That Ghost“ (1941), „Keep 'Em Flying“ (1942) und „Ride 'Em Cowboy“ (1942). Sein erfolgreichster Film an den Kinokassen war vermutlich „Das Phantom der Oper“ (1943). Ein weiterer Erfolg könnte „Rhubarb“ (1951) sein, ein Film über eine Katze, die ein Baseballteam erbt. Lubin führte auch Regie bei der Serie „Francis, das sprechende Maultier“ und brachte die Idee als Serie „Mr. Ed“ ins Fernsehen. Er war der erste Produzent, der Clint Eastwood einen Vertrag anbot. Lubin inszenierte außerdem Episoden von Fernsehserien wie „Bronco“ (1958), „Maverick“ (1959), „Bonanza“ (1960), „Mister Ed“ (1961) und „Die Addams Family“ (1965). Lubins letztes Werk war die Fernsehserie „Little Lulu“ (1978).

Born: 1898-07-25 in Los Angeles, California, USA