
Smokin' Aces
Smokin' Aces

Alicia Augello Cook (geboren am 25. Januar 1981), bekannt unter ihrem Künstlernamen Alicia Keys, ist eine US-amerikanische Singer-Songwriterin. Als klassisch ausgebildete Pianistin schrieb Keys bereits im Alter von 12 Jahren eigene Songs. Mit 15 wurde sie von Columbia Records unter Vertrag genommen und wechselte nach Auseinandersetzungen mit dem Label zu Arista Records. Ihr Debütalbum Songs in A Minor erschien 2001 bei J Records. Das Album wurde für Keys’ musikalisches Talent und ihre kreative Kontrolle gelobt, war sowohl kritisch als auch kommerziell erfolgreich, brachte ihre erste Nummer-eins-Single in den Billboard Hot 100, „Fallin’“, hervor und verkaufte sich weltweit über 12 Millionen Mal. Songs in A Minor brachte Keys 2002 fünf Grammy Awards ein. Ihr zweites Album, The Diary of Alicia Keys (2003), war ebenfalls ein kritischer und kommerzieller Erfolg, brachte die erfolgreichen Singles „You Don't Know My Name“, „If I Ain't Got You“ und „Diary“ hervor und verkaufte sich weltweit acht Millionen Mal. Das Album brachte ihr vier weitere Grammy Awards ein. Ihr Duett „My Boo“ mit Usher wurde 2004 ihre zweite Nummer-eins-Single. Keys veröffentlichte ihr erstes Livealbum, Unplugged (2005), und war die erste Frau, deren MTV Unplugged-Album auf Platz eins debütierte. Ihr drittes Album, As I Am (2007), brachte die Nummer-eins-Single „No One“ in den Hot 100 hervor, verkaufte sich weltweit fünf Millionen Mal und gewann drei weitere Grammy Awards. 2007 gab Keys ihr Filmdebüt im Action-Thriller Smokin' Aces. Ihr viertes Album, The Element of Freedom (2009), wurde ihr erstes Nummer-eins-Album in Großbritannien und verkaufte sich weltweit vier Millionen Mal. 2009 arbeitete Keys außerdem mit Jay-Z an „Empire State of Mind“ zusammen, das ihre vierte Nummer-eins-Single wurde und 2010 den Grammy Award für die beste Rap/Gesang-Kollaboration gewann. Girl on Fire (2012) war ihr fünftes Album, das die Billboard 200 anführte, brachte den erfolgreichen Titelsong hervor und gewann den Grammy Award für das beste R&B-Album. 2013 erschien VH1 Storytellers als ihr zweites Livealbum. Ihr sechstes Studioalbum, Here (2016), wurde ihr siebtes Album, das die US-R&B/Hip-Hop-Charts anführte. Keys hat im Laufe ihrer Karriere zahlreiche Auszeichnungen erhalten, darunter 15 reguläre Grammy Awards, 17 NAACP Image Awards, 12 ASCAP Awards sowie Auszeichnungen der Songwriters Hall of Fame und der National Music Publishers Association. Weltweit hat sie über 35 Millionen Alben und 30 Millionen Singles verkauft. Als Musikikone gilt Keys als von Billboard zur besten R&B-Künstlerin der 2000er-Jahre ernannt und auf Platz 10 der Liste der 50 besten R&B/Hip-Hop-Künstler der vergangenen 25 Jahre gesetzt worden. VH1 nahm sie außerdem in die Listen der 100 Greatest Artists of All Time und der 100 Greatest Women in Music auf, während Time sie 2005 und 2017 zu den 100 einflussreichsten Menschen zählte. Keys ist auch für ihre humanitäre Arbeit, Philanthropie und ihr Engagement bekannt und wurde dafür ausgezeichnet. Sie ist Mitgründerin und globale Botschafterin der gemeinnützigen HIV/AIDS-Organisation Keep a Child Alive.
Born: 1981-01-25 in Hell's Kitchen, New York City, New York, USA
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Smokin' Aces

The Nanny Diaries

One World: Together at Home

Live 8

The Secret Life of Bees

Jem and the Holograms

Elmo's Christmas Countdown

Sesame Street: Singing with the Stars

Girl Rising

Mademoiselle C

Alicia Keys: Unplugged

12-12-12 | The Concert for Sandy Relief

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The Night That Changed America: A Grammy Salute to the Beatles

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Apple Music Live: Alicia Keys

Alicia Keys at the BBC

Nas: Time Is Illmatic
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