
Ipersonnia
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Sandra Ceccarelli (* 3. Juli 1967) ist eine italienische Filmschauspielerin. Als Tochter von Franco Ceccarelli, Gitarrist der italienischen Rockgruppe Equipe 84 (1960er und 1970er Jahre), und Sandra von Glasersfeld (Tochter des Philosophen Ernst von Glasersfeld) gab Ceccarelli ihr Filmdebüt im Alter von sechzehn Jahren in Giuseppe Bertoluccis Film „Segreti segreti“ (1985). Von 1995 bis 1997 studierte sie Schauspiel bei Carlos Alsina und Giorgio Albertazzi. Nach einigen Jahren am Theater kehrte sie 2001 zum Film zurück und spielte in Ermanno Olmis Film „Der Beruf des Waffenmanns“ und Giuseppe Piccionis „Das Licht meiner Augen“, für den sie bei den Filmfestspielen von Venedig 2001 den Volpi-Pokal als Beste Schauspielerin gewann. Sie spielte außerdem in Piccionis Film „Das Leben, das ich will“ (2004) mit, für den sie eine zweite Nominierung für den David di Donatello als Beste Hauptdarstellerin (das italienische Pendant zum Oscar) und eine Nominierung für den Europäischen Filmpreis 2005 als Beste Hauptdarstellerin erhielt (den sie jedoch an die Deutsche Julia Jentsch verlor). Sie wirkte zudem in der österreichischen Filmbiografie „Klimt“ (2006) über den Maler Gustav Klimt und in dem kroatischen Film „Libertas“ (2006) über den Renaissance-Dramatiker Marin Držić mit.
Born: 1967-07-03 in Milan, Italy
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Klimt

Tu la conosci Claudia?

I Demoni di San Pietroburgo

L'ombra del giorno

La vita che vorrei

Perfetta illusione

Luce dei miei occhi

Il mestiere delle armi

Cento domeniche

Gli sdraiati

Il ritorno

Red Land (Rosso Istria)

Segreti segreti

Il più bel giorno della mia vita

Tandem

Guarda il cielo: Stella, Sonia, Silvia

L'intrepido

Il giudizio

Nina dei Lupi
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