
Frantic
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Marc Dudicourt (6. März 1932 – 1. Mai 2021) war ein französischer Schauspieler. Als Sohn eines Industriedesigners kam er im Alter von elf Jahren mit seiner Familie nach Paris. Begeistert von Walt Disney und Zeichentrickfilmen, beschloss er, Designer zu werden und wurde von Jean Image in dessen Zeichenatelier angestellt. Auf Drängen seiner Kollegen, die seine humorvolle Art schätzten, nahm er Unterricht am Théâtre National Populaire und spielte in mehreren Stücken, unter anderem an der Seite von Maria Casarès und Alain Cuny. Nach dem TNP wechselte er zur Comédie de l'Est und anschließend zum Theater Villeurbanne, wo er Nikolai Gogols „Die toten Seelen“ inszenierte. Dort blieb er sechs Jahre und betonte, dass Roger Planchon ihm alles beigebracht habe. Bekannt wurde er 1971 durch die Fernsehserie „Les nouvelles aventures de Vidocq“ in der Rolle des Flambart. Er war Mitbegründer des Vereins ACE15 (Kultur- und Veranstaltungsverein des 15. Arrondissements von Paris), der jährlich im Oktober die Georges-Brassens-Tage im Parc Georges-Brassens veranstaltet. Dudicourt gründete und leitete zusammen mit seinem Freund Rémi Gidel den Verein „La Vie en Chansons“ (Das französische Lied von 1901), der sich für den Erhalt des französischen Liedes und die Förderung junger Künstler einsetzt.
Born: 1932-05-06 in Amiens, Somme, France
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Frantic

Les 1001 nuits

Mais ne nous delivrez pas du mal

Boulevard du Rhum

Alexandre le bienheureux

L'Incorrigible

Made in U.S.A

Beaumarchais, l'insolent

Les Mariés de l'an deux

Le Voleur

Le Roi de cœur

Sérieux comme le plaisir

Le Secret des Sélénites

On a volé la cuisse de Jupiter

Un nuage entre les dents

Les Caprices de Marie

La Vie de château

Le Huguenot récalcitrant

Nuit d'ivresse

Les Truffes
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