
Stalker
Сталкер

Alisa Brunowna Freindlich ist deutscher und russischer Abstammung. Ihr Vater Bruno Freindlich, ein bekannter Schauspieler der UdSSR, war ein Deutscher, dessen Verwandte seit über einem Jahrhundert in Russland lebten. In den 1950er Jahren studierte Freindlich Schauspiel am Leningrader Staatlichen Institut für Theater, Musik und Film und schloss 1957 ihr Studium als Schauspielerin ab. 1982 lud Regisseur Georgi Towstonogow sie ein, der Truppe des Bolschoi-Theaters beizutreten. Obwohl Freindlich großen Wert auf ihre Bühnenkarriere legte, spielte sie in mehreren bemerkenswerten Filmen mit, darunter in Eldar Rjasanows Komödie „Liebe im Büro“ (1977), dem lange verbotenen Epos „Agonia - Rasputin, Gott und Satan“ (1975) und Andrei Tarkowskis Science-Fiction-Film „Stalker“ (1979).
Born: 1934-12-08 in Leningrad, RSFSR, USSR
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