
Bekenntnisse des Hochstaplers Felix Krull
Bekenntnisse des Hochstaplers Felix Krull

Der Sohn des Musikpädagogen Ernst Dahlke wuchs in Köslin auf, ging in Stargard zur Schule und besuchte die Oberrealschule in Dortmund, wo er 1922 Abitur machte. Er studierte an der Bergakademie Clausthal und an der Technischen Hochschule Berlin-Charlottenburg. Er besuchte auch Vorlesungen in Germanistik und Theaterwissenschaft und versuchte sich als Maler und Holzbildhauer. Ab 1926 absolvierte Dahlke eine Schauspielausbildung an der Max-Reinhardt-Schauspielschule in Berlin. Ab 1928 folgten Theaterengagements an verschiedenen Berliner Bühnen und in München. Ab 1934 spielte Dahlke in verschiedenen Filmrollen meist vitale Charaktere mit schlichtem Gemüt. Außerdem war er in vielen Dramenverfilmungen zu sehen, etwa als Ruprecht in der Heinrich von Kleist-Verfilmung «Der zerbrochene Krug» sowie in den Erich Kästner-Verfilmungen von «Das fliegende Klassenzimmer» und «Drei Männer im Schnee». Nach dem Krieg war Dahlke unter anderem von 1946 bis 1953 am Staatsschauspiel München tätig, danach gastierte er an verschiedenen Theatern. Seine Ehefrau Elfe Gerhart-Dahlke, die er 1955 heiratete (es war seine zweite Ehe), war Schauspielerin und Bildhauerin. Einem breiten Publikum wurde Dahlke durch zahlreiche Fernsehrollen wie die des Rheinschiffers Jakob Wilde auf der MS Franziska in der gleichnamigen Serie (1978) bekannt. Dahlkes Grabstelle befindet sich auf dem Friedhof in Grundlsee (Österreich).
Born: 1904-04-12 in Köslin, Pomerania, Germany [now Koszalin, Zachodniopomorskie, Poland]

Bekenntnisse des Hochstaplers Felix Krull

Der zerbrochene Krug

Das Mädchen Johanna

Alle Sünden dieser Erde

Die Nackte und der Satan

Das Geheimnis der chinesischen Nelke
Liebe, Luft und lauter Lügen

Das Geheimnis der drei Dschunken

Das fliegende Klassenzimmer

Il vendicatore

Situation Hopeless — But Not Serious

Es war eine rauschende Ballnacht
Mein Sohn, der Herr Minister

Pour le Mérite
Befreite Hände

Drei Männer im Schnee

Jedermann

Die Wahrheit über Rosemarie

Der Täter ist unter uns

Anders als du und ich (§ 175)