
Quer durch den Olivenhain
زیر درختان زیتون

Jafar Panahi (geboren am 11. Juli 1960) ist ein Vertreter der iranischen „Neuen Welle“ und einer der führenden Köpfe des zeitgenössischen iranischen Kinos. Panahis Werk, von seinen ersten Versuchen, soziale Probleme anzusprechen, bis hin zu seinen späteren, mutigeren Auseinandersetzungen mit Tabuthemen im Iran, ist eine kreative Reflexion über das Wesen des Kinos und der menschlichen Gesellschaft und zeugt von tiefer Menschlichkeit. 2010 verurteilte ein iranisches Gericht Jafar Panahi zu sechs Jahren Haft. Zusätzlich wurde ihm laut Urteil ein 20-jähriges Verbot auferlegt, Filme zu drehen, Interviews mit lokalen und internationalen Medien zu geben und den Iran zu verlassen. „Drei Gesichter“ war sein vierter Film (nach „Das ist kein Film“, „Der geschlossene Vorhang“ und „Taxi“), der nach seiner Verhaftung entstand. Aufgrund des Ausreiseverbots konnte der Regisseur der Premiere nicht beiwohnen. Panahi ist ein Schüler von Abbas Kiarostami, dessen Einfluss in „Drei Gesichter“ besonders deutlich wird und an gefeierte Meisterwerke wie „Der Wind wird uns tragen“ und „Der Geschmack der Kirsche“ erinnert.
Born: 1960-07-11 in Mianeh, Iran
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زیر درختان زیتون

تاکسی

خرس نیست

Crítico

این فیلم نیست

سه رخ

The Year of the Everlasting Storm

76 Minutes and 15 seconds with Abbas Kiarostami

پرده

به کوچه خوشبخت

Hidden

지석
Cinema Iran

سفری به دیار مسافر

Behind the Scenes of 'Under the Olive Trees'

L'Iran: une révolution cinématographique

Où en êtes-vous Jafar Panahi?

Nasrin

فيلم
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