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Jonathan Vincent „Jon“ Voight (* 29. Dezember 1938) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Er erhielt einen Oscar (von vier Nominierungen) und drei Golden Globe Awards (von neun). Voight erlangte in den späten 1960er Jahren Bekanntheit durch seine Rolle als Möchtegern-Gigolo in Midnight Cowboy (1969). In den 1970er Jahren wurde er zum Hollywoodstar durch seine Rollen als Geschäftsmann, der in einen Mord verwickelt ist, in „Beim Sterben ist jeder der Erste“ (1972), als querschnittsgelähmter Vietnam-Veteran in „Coming Home“ (1978), für den er einen Oscar als Bester Schauspieler gewann, und als mittelloser Ex-Boxchampion in „Der Champ“ (1979). Obwohl seine Produktion in den 1980er Jahren nachließ, erhielt Voight für seine Rolle als skrupelloser Bankräuber in „Runaway Train“ (1985) viel Lob von den Kritikern. In den 1990er Jahren spielte er vor allem die Rolle eines skrupellosen Showman-Anwalts in Der Regenmacher (1997). In den 2000er Jahren lieferte Voight von der Kritik gefeierte biografische Rollen ab, darunter als Sportreporter Howard Cosell in Ali (2001), als Nazi-Offizier Jürgen Stroop in Uprising (2001) und als Papst Johannes Paul II. im gleichnamigen Fernsehfilm (2005). Voight ist der Vater der Schauspielerin Angelina Jolie. Google Übersetzung
Born: 1938-12-29 in Yonkers, New York, USA
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Fantastic Beasts and Where to Find Them

Mission: Impossible

Pearl Harbor

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Lara Croft: Tomb Raider

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National Treasure

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