
Was Liebe heißt
Sa raison d'être
Weihnachten 1980. Zum Familienfest bringt Isa (S. Quinton) ihren neuen Freund mit, der so gar nicht ins großbürgerliche Bild passt: Bruno (N. Bob) ist Tischler, ein Macho mit blonden Locken und großen Sprüchen. Isas schwuler Bruder Nicolas (M. Cohen) verliebt sich auf der Stelle in ihn. Und trotz Brunos Berührungsängste werden er und Nicolas unzertrennliche Freunde. Als Isa zwei Jahre später bei einem Bombenanschlag ums Leben kommt, ziehen die beiden Männer zusammen und kümmern sich um ihren Sohn Jèrèmy. In Nicolas Freundeskreis häufen sich erste Fälle von Aidserkrankungen. 1985 infizieren sich Männer und Frauen in Frankreich an verseuchten Blutkonserven. Die junge Ärztin Nadia (N. Khouadra) entdeckt, dass auch Bruno betroffen sein könnte und ein Test bestätigt diesen Verdacht. Bruno wird ein Opfer der Hysterie, die sich gegen die HIV-Infizierten richtet: Arbeitskollegen schwärzen ihn an, er wird entlassen ...
Production Countries
Cast
Nicolas Gobas Bruno
Clémentine Célariéas Hélène
Valérie Mairesseas Mado
Jean Dellas Michel
Sophie de La Rochefoucauldas Mme Frémond
Alexandra Mercouroffas Gabrielle
Catherine Hosmalinas Chef de service
Michaël Cohenas Nicolas
Nozha Khouadraas Nadia
Cyril Descoursas Jérôme
Nicolas Briançonas Docteur Ardant
Julien Alluguetteas Bertrand Ferrand
Carlo Brandtas Alain Guichard
Sophie Quintonas Isabelle
Isabelle Ferronas Muriel Blondel
Roger Dumasas Elie Sanson
Bérénice Bejoas Fabienne
Valérie Donzellias Nathalie
Philippe Lefebvreas Pierre Bresson
Dominique Frotas La femme médecin de Bruno/Fabienne
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